Paperless Caching
Ohne Papier?
Spätestens wenn man den 15. Cache gefunden hat und sich ein größerer Berg ausgedruckter Cachebeschreibungen auf dem Schreibtisch breit macht fragt man sich ob es nicht auch anders geht!
Paperless Caching ist da die klare Antwort. Was braucht man dafür?
- Einen PDA oder ein Mobiltelefon mit Windows Mobile oder PalmOS Betriebssystem.
- Die passende Software: Ich benutze GPX Sonar, damit kann ich die Dateien mit den Informationen direkt von geocaching.com runterladen.
- Eine weitere Möglichkeit bietet sich wenn man ein Handy mit eingebautem GPS oder ein Handy mit angeschlossener Bluetooth Maus hat. Für S60 Handys von Nokia gibt es den Trimble Geocache Navigator. Installiert man diese Software auf dem Handy, so kann man sich über eine Datenverbindung alle Caches in einem bestimmten Umkreis um die eigene Position anzeigen lassen. Damit nicht genug. Wählt man einen Cache aus, so kann man das Handy als GPS Gerät nutzen. Ein Pfeil gibt die Richtung und die Entfernung an. Kurz gesagt: Die optimale Kombination für eine kurze Runder Geocaching – ohne jegliche Vorbereitung!
Es gibt dann noch weitere sinnvolle Software:
- Geocaching Swiss Army Knife: Hiermit kann man Dateien in verschiedene Formate konvertieren, Wegpunkte vom und auf das GPS Gerät laden und noch vieles mehr
- SpoilerSync: Nimmt als Eingabe eine Datei mit Cacheinformationen, klappert die Einträge bei geocaching.com ab und holt alle Spoilerbilder. Diese werden dann in ein Verzeichnis gepackt und mit einer kleinen HTML Seite zugänglich gemacht. Sehr praktisch!
- CoordinateExchange: Ist ein Plugin für Microsoft Mappoint. Es liest ein .gpx Datei und stellt die Punkte auf einer Straßenkarte dar. Sehr praktisch wenn man seine Streckenführung planen will.
- Google Earth: Auch in Google Earth kann man sich Caches anzeigen lassen. Außerdem kann man Strecken anlegen und diese auf geocaching.com importieren. Man bekommt dann je nach Einstellung alle Caches angezeigt die bis zu X Meter von dieser Strecke entfernt sind.